Brandschutz am Flughafen Frankfurt:
Die Fraport AG geht mit Minimax auf Nummer sicher
Der Großflughafen Frankfurt ist nicht nur der größte Flughafen Deutschlands und mit 1.400 Starts und Landungen täglich eine der wichtigsten Drehscheiben im internationalen Luftverkehr, sondern auch die Heimatbasis der Lufthansa. Derzeit finden am Flughafen erhebliche Um- und Ausbaumaßnahmen in Milliardenhöhe statt, die voraussichtlich bis 2025 laufen werden. Dann wird die „Airport City“ mit einer Gesamtfläche von über 19 Quadratkilometern fertiggestellt sein. Diese neuen Dimensionen stellen eine besondere Herausforderung an den Brandschutz dar: Sowohl die Bereiche, die für die Passagiere zugänglich sind, als auch die für den Besucher nicht sichtbaren Betriebs- und Technikräume des gewaltigen Komplexes, gilt es zu schützen.
Die Fraport AG, die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, hat Minimax mit diversen Projekten beauftragt: Alle für den neuen Airbus A380 errichteten Gates erhalten Sprinklerschutz, gleichzeitig werden in den angrenzenden, alten Gates die Rohrleitungssysteme vollständig erneuert und ergänzt. Der Brandschutz erstreckt sich hier auch auf die Hohlräume der abgehängten Decken, damit Kabelbränden frühzeitig vorgebeugt werden kann. Aber nicht nur an dem Umbau der Gates ist Minimax beteiligt. Es gibt auch zahlreiche Projekte im „Untergrund“, wie beispielsweise die brandschutztechnische Sanierung der Gepäckförderanlage – das Herz des Flughafens – und weiterer Bereiche, die der Technik und Versorgung dienen und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Die Gepäckförderanlagen, deren Länge sich insgesamt auf etwa 67 Kilomenter beläuft, werden durch speziell für diesen Zweck entwickelte Minimax Minifog-Sprinkler geschützt. Aber nicht nur mit Wasser wird einem Brand vorgebeugt, auch Schaumlöschanlagen, Sprühflutanlagen, Gaslöschanlagen, Brandmeldeanlagen und Handfeuerlöscher werden für den individuellen Bedarfsfall eingebaut; also nahezu alles, was Minimax zu bieten hat – das gesamte Brandschutzportfolio.